Angebote zu "Erkenntnis" (16 Treffer)

Kategorien

Shops

Das Herz lässt sich nicht zwingen
10,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Theodor Fontane kannte vieles und viele und so hielt er in seinen tragenden Werken unzählige Lebensweisheiten fest, die ihn auch als bisher kaum wahrgenommenen Aphoristiker zeigen, mal scharfzüngig und schonungslos, mal feinsinnig und versöhnlich. "Wer Großes hüten will, muss auch das Kleine zu hüten verstehen", schrieb er in "Frau Jenny Treibel" und tat es mit jedem seiner Romane. Beleg sei dieses bibliophile Geschenkbuch mit einer bisher nirgends veröffentlichten Zitaten-Sammlung, illustriert durch die Berliner Künstlerin Jutta Mirtschin, deren unverkennbare Bilder in spannungsreichen Beziehungen zu den Weisheiten Fontanes stehen. Ein Kleinod zur Besinnung, Freude und Erkenntnis.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Ein Garten für das 21. Jahrhundert
49,90 € *
ggf. zzgl. Versand

EIN GARTEN FüR DAS 21. JAHRHUNDERT. Grabherr, einer der international einflussreichsten Naturschutzbiologen, entwickelte seinen Garten im Laufe der Zeit zu einem ökologischen Kleinod, in dem die Natur im Garten Idee wie aus dem Lehrbuch umgesetzt ist - verwegen und gleichzeitig in ungewöhnlicher Schönheit. "Willst du ein Schiff bauen, so lehre deinen Leuten die Sehnsucht nach dem Meer", sagt eine alte Weisheit. Genau das will dieses Buch: Sehnsucht pflanzen, Sehnsucht nach dem Schönen und dem harmonischen, nach Erkenntnis durch Kenntnis. Nicht die großen Parks und Schaugärten sind es, um die es hier geht, sondern um einen ganz besonderen Hausgarten. "Gehen Sie mit mir durch meinen Garten in den acht Jahreszeiten, die der Garten vorgibt. Sie erfahren alles, was Sie brauchen, um mit ihrem Garten eine Lebenspartnerschaft einzugehen." Die Fotografien entstanden über alle Jahreszeiten im Rhythmus der Natur und geben die Fülle, Philosophie und Einzigartigkeit dieses Gartens in einfühlsamen und gleichzeitig gewaltigen Bildern wieder.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Ein Garten für das 21. Jahrhundert
49,90 € *
ggf. zzgl. Versand

EIN GARTEN FüR DAS 21. JAHRHUNDERT. Grabherr, einer der international einflussreichsten Naturschutzbiologen, entwickelte seinen Garten im Laufe der Zeit zu einem ökologischen Kleinod, in dem die Natur im Garten Idee wie aus dem Lehrbuch umgesetzt ist - verwegen und gleichzeitig in ungewöhnlicher Schönheit. "Willst du ein Schiff bauen, so lehre deinen Leuten die Sehnsucht nach dem Meer", sagt eine alte Weisheit. Genau das will dieses Buch: Sehnsucht pflanzen, Sehnsucht nach dem Schönen und dem harmonischen, nach Erkenntnis durch Kenntnis. Nicht die großen Parks und Schaugärten sind es, um die es hier geht, sondern um einen ganz besonderen Hausgarten. "Gehen Sie mit mir durch meinen Garten in den acht Jahreszeiten, die der Garten vorgibt. Sie erfahren alles, was Sie brauchen, um mit ihrem Garten eine Lebenspartnerschaft einzugehen." Die Fotografien entstanden über alle Jahreszeiten im Rhythmus der Natur und geben die Fülle, Philosophie und Einzigartigkeit dieses Gartens in einfühlsamen und gleichzeitig gewaltigen Bildern wieder.

Anbieter: buecher
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Das Herz lässt sich nicht zwingen
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Theodor Fontane kannte vieles und viele und so hielt er in seinen tragenden Werken unzählige Lebensweisheiten fest, die ihn auch als bisher kaum wahrgenommenen Aphoristiker zeigen, mal scharfzüngig und schonungslos, mal feinsinnig und versöhnlich. "Wer Großes hüten will, muss auch das Kleine zu hüten verstehen", schrieb er in "Frau Jenny Treibel" und tat es mit jedem seiner Romane. Beleg sei dieses bibliophile Geschenkbuch mit einer bisher nirgends veröffentlichten Zitaten-Sammlung, illustriert durch die Berliner Künstlerin Jutta Mirtschin, deren unverkennbare Bilder in spannungsreichen Beziehungen zu den Weisheiten Fontanes stehen. Ein Kleinod zur Besinnung, Freude und Erkenntnis.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Magische Einweihungspfade
14,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Bisher war es für den Suchenden nicht einfach, sich aus den verschiedenen Schriften zur Kabbala eine eigene magische Praxis zu generieren. Während viele der erhältlichen Werke theoretisch überladen und häufig widersprüchlich sind, handelt es sich bei anderen Büchern zu diesem Thema um sehr individuelle Erfahrungsberichte. Aus diesem Grunde waren sie meist schwer für die eigene Arbeit zugänglich. Wo zur Erlangung von Übersicht und zur Klärung von Verständnisschwierigkeiten oft geraume Zeit für ein Literaturstudium veranschlagt werden musste, kann dieser Teil der eigenen Forschung nun unaufwändiger gestaltet werden. Mit dem vorliegenden Kleinod "Magische Einweihungspfade'ath, Erkenntnis, die "unsichtbare, - oder verborgene Sephirah"Die PfadeGrimoires und ZauberbücherEsoterische EthikMagie IAtemübungen und AsanasRituale zur Bannung, Anziehung und ZentrierungKabbalistische BannungGnostische BannungAurastärkendes RitualDas Ritual der vier Himmelsrichtungen - ein Zentrierungsritual:Kräfte-anziehendes Ritual:Visualisation, Konzentration und MeditationPfadarbeitDer Tempel von MalchutDer 32. PFADDer Tempel von JessodDas "Herabrufen" der Kräfte der Sephirot in den materiellen TempelMeditation des "Dunklen Lichtes" von Fra. Oriphiel kommt ein Werk an den Interessierten, in welchem die Verbindung von praktischer Kabbala und hermetischer Tradition hergestellt ist und in praxisorientierten Ergebnissen präsentiert wird. Im Zentrum dieser Verbindung von jüdisch-orientalischer Tradition und hermetisch-abendländischem Wissen stehen hier die Sephiroth, die Pfade des Lebensbaumes, sowie verschiedene Vorschläge für die magische Erforschung.Der im Nahen Osten und Nordafrika viel gereiste Autor kann als Eingeweihter verschiedener initiatorischer Orden auf jahrzehntelange Erfahrung in unterschiedlichen Wissensgebieten zurückblicken. Neben einer Vorliebe für Grimoirien ist eines seiner Forschungsgebiete seit Jahren die magische Kabbala. In dem jetzt vorliegenden Werk sind auf der Basis der wichtigsten Quellen sowohl neuere als auch neueste sekundäre Veröffentlichungen zu diesem komplexen Gebiet berücksichtigt. Das dem Leser hier präsentierte Material ist durch Fra. Oriphiel erprobt und versetzt so in die Lage, anhand des Angeeigneten sofort praktischen Zugang zu diesem Teil okkulter Überlieferung zu finden. Neben einem auf das Wesentliche beschränkten, theoretischen Abschnitt steht also die Einführung in den praktischen Nutzen dieses Wissens im Vordergrund. Dabei reicht das Spektrum von Grundübungen wie Asanas oder Konzentrationstraining bis hin zu Evokationsritualen und der Anleitung zur Erstellung eigener Siegel für die rituelle Arbeit. So lädt dieses Werk den Suchenden ein, immer wieder in die Hand genommen zu werden, es kann also einfach gelesen, genauso aber auch als Nachschlagewerk benutzt werden.Fra. Oriphiel lässt den Leser an seinem Erfahrungsschatz teilhaben, was dieses Buch zu einer bereichernden und erhellenden Quelle macht.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
10 Jahre Künstlerloge Ratingen
10,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Zehn Jahre KünstlerlogeAm 10. Mai 2006 wurde Ratingen um eine kulturelle Attraktion reicher.Die ehemalige Pförtnerloge der Firma Calor-Emag wurde einer neuenBestimmung zugeführt und zur Künstlerloge umgewidmet.Ursprünglich erhielt das Gelände seine Prägung durch die Werkshallender Firma Calor-Emag, denen das in den späten 1950er Jahren erbauteVerwaltungsgebäude, Ecke Wilhelmring/Bahnstraße, mit seiner geschwungenenFassade zusätzlich weitere dynamische Spannkraft verlieh.Im Zuge einer weiteren Expansion und Fusionierung der Firma gegenEnde des 20. Jahrhunderts wurde das gesamte Areal des seit 1936 andiesem Standort in Ratingen ansässigen Unternehmens aufgegeben.Teile des Industriekomplexes wurden abgerissen, um neu überplant undeiner anderen Bestimmung zugeführt werden zu können.Das ehemals als Sitz der Hauptverwaltung der Calor-Emag erbaute undfür die 1950er Jahre epochentypische Verwaltungsgebäude hingegendurfte nicht abgerissen werden, wurde nach einigem Hin und Her imJanuar 2002 unter Denkmalschutz gestellt und musste originalgetreusaniert werden. Dazu gehörte auch das im gleichen Stil errichtete Pförtnerhäuschen.Heute sind beide Baudenkmäler, Verwaltungsgebäude und Pförtnerhäuschen,Bestandteil des Calor-Carré, in dem seit dem Jahr 2000Wohnungen, Geschäfte, Arztpraxen und ein Hotel entstanden sind.Mit der segensreichen Umwidmung der Pförtnerloge als Rudiment ausder oben knapp umrissenen, traditionsreichen Ratinger Industriegeschichtein Künstlerloge ist eine quasi "rund um die Uhr" geöffnete, nichtauf Profit bedachte Kunstgalerie entstanden, in der seither fast 70 Künstlerinnenund Künstler aus dem In- und Ausland ausgestellt haben und dieinzwischen aus dem Kulturleben der Stadt nicht mehr wegzudenken ist.Vorausgegangen waren dieser bis heute nachdrücklich erlebbaren undüberzeugenden "guten Tat" Erkenntnis und Wille, dem seinerzeit unmittelbarneben dem neu erbauten relexa-Hotel vorhandenen Kleinod, dasals Baudenkmal zwar saniert aber ungenutzt weiterhin seinen "Dornröschenschlaf" fristete, neues Leben einzuhauchen. Angestoßen wurde dieIdee dazu von der Künstlerin Roswitha Riebe-Beicht, Trägerin des erstenRatinger Frauen-Kulturpreises, der dieser Missstand, umtriebig und alsehemalige Ratsfrau mit sehenden Augen durch Ratingen radelnd, aufgefallenwar und die schnell weitere Mitstreiter fand.Zu dieser Zeit war die bildende Kunst in Ratingen gut vernetzt - nichtzuletzt wegen der oft in Personalunion besetzten Funktionen der überschaubarwenigen Protagonisten in dieser Szene - und hatte mit demVerein der Freunde und Förderer des Museums der Stadt Ratingen, demMuseum selbst und dem Ratinger Kulturbund (RKB) starke Fürsprecher,die bemüht waren, den Künstlern ein Forum zu bieten.Dr. Marie-Luise Otten Dr. Sabine Tünkers Freunde und Förderer museumRatingenSo vereinigte die im Mai 1998 gegründete Initiative Bildende Kunst imRatinger Kulturbund Künstlerprofis unterschiedlichster Couleur und Generationen.Die Idee zu der Initiative entwickelte sich im Vorfeld zu denPlanungen für den vom Ratinger Kulturbund veranstalteten 1. RatingerKulturtag im Mai 1998. Sie war vor allem entstanden aus dem Wunsch,die einzelnen Gattungen (Bildende Kunst, Musik, Theater, Literatur etc.)sowohl quantitativ als auch qualitativ zu bündeln, war die erste ihrer Artinnerhalb des Ratinger Kulturbundes und wurde als solche Anreiz undModellfall für weitere Gruppierungen, die noch folgen sollten.Die zunächst zufällig erscheinende Auswahl der Künstler hängt mit ihrerBeziehung zu der Stadt Ratingen zusammen. Alle Künstler sind entwederin Ratingen geboren, haben hier gelebt und gearbeitet oder sind nochoder wieder hier ansässig.Dazu gehörten im Laufe der ersten Jahre: Anatol, Werner Barfus, PeterBrüning, Yildirim Denizli, Dreier & Hanousek GfbH, Nora Ehrlich, HediEl Abed, Christof Hartmann, Renate Hoff

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Verweilende Augen-Blicke
9,80 € *
ggf. zzgl. Versand

"Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“ Dieses wegweisende Wort von Martin Buber drückt zeitlos Gültiges aus, denn Begegnung ist ein Urbedürfnis des Menschen. Nicht umsonst hat die Technik hier einen schier unerschöpflichen Markt entdeckt, und so können wir uns auch im Internet in sozialen Netzwerken bewegen, haben wir die Möglichkeit erhalten, in unterschiedlichsten Formen miteinander zu kommunizieren. Weltweit wird gesimst, gemailt, getwittert, geskypt, gebloggt, doch mir scheint, dass das persönliche Gespräch unerreicht und dass die Begegnung von Angesicht zu Angesicht unersetzbar bleibt. In ihrem Gedicht „Es gibt dich“ bestätigt Hilde Domin in ihrer sensiblen poetischen Sprache, woraufes ankommt: „Dein Ort ist / wo Augen dich ansehn / Wo sich die Augen treffen / entstehst du /… Es gibt dich / weil Augen dich wollen / dich ansehn und sagen / daß es dich gibt“. Durch das Du findet das Ich zu sich selbst, nur im Widerspiel mit dem Du vollzieht sich Ich-Werdung! Deshalb ist wirkliche Begegnung so wichtig, deshalb brauchen wir den Augen-Blick unseres Gegenübers. Dabei ist Qualität wichtiger als Quantität, es spielt keine Rolle, wem man begegnet, erst recht kommt es nicht auf die Dauer einer Begegnung oder ihre Häufigkeit an, ihre Intensität ist entscheidend, also in welcher Wahrnehmungsbereitschaft, in welcher Offenheit füreinander sie sich vollzieht. Solche Begegnungen bewirken dann eine Nachhaltigkeit, sie können Spuren hinterlassen. „Wie der Goldschmied sein Zeichen in die Kleinodien, gräbt die Berührung mit einem Menschen eine Marke in uns ein.“ Füreinander Kleinod und zugleich Goldschmied sein, ein schönes Bild, das der Schriftsteller Ernst Jünger wählt. Wir alle tragen die Prägungen unserer Herkunft in uns, und wo immer wir Menschenbegegnen, die uns besonders berühren oder eben „beeindrucken“, da begleiten uns ihre „Marken“, ziehen wir nicht unbeeindruckt weiter. Andererseits schwingt auch die Mahnung mit, dass wir schon genau darauf achten sollten, welche Markierungen wir in unseren Begegnungen im Du eingraben, wir tragen Verantwortung füreinander.Denn genau die Eindrücke des Guten durch das Du sind es doch, die den Menschen wirklich reich machen, die das Leben erfüllt werden lassen. „Die Frucht, die bleibt, ist das, was wir in die menschlichen Seelen gesät haben – die Liebe, die Erkenntnis, die Geste, die das Herz zu berühren vermag, das Wort, das die Seele der Freude des Herrn öffnet.“ So umschreibt es Papst Benedikt XVI. Um solche Früchte geht es, die das Ich zu einer reifen Persönlichkeit wachsen lassen, die uns – hören wir auf unsere Sprache – zu Er„wachsen“en werden lassen. Als junger Student wusste ich weniger um solche Gedanken, und mir ist heute nicht mehr erinnerlich, ob ich damals schon den dialogischen Personalismusvon Buber gekannt habe, aber welchen Stellenwert Begegnungen besitzen, das spürte ich genau. Es ist sowohl Privileg als auch Auszeichnung der Jugend offen und unbedarft in Begegnungen hineinzugehen, vielleicht auch manchmal mit einer gewissen Kühnheit. Aber genau diese Disposition vermag den Kairos einer Begegnung zu ergreifen. In der griechischenMythologie wird der Kairos als junger Mann dargestellt, der vorne an der Stirn einen dichten Haarschopf trägt, sein Hinterkopf ist hingegen kahl. Wenn er also vorübereilt, muss man ihn vorne am Schopfe packen, zögert man zu lange, ist er schon vorüber, man erwischt nur noch seine kahle Stelle und greift ins Leere. Im Älterwerden gibt es den Zeitpunkt, wo einem deutlich vor Augen kommt, dass man mittlerweile mehr Vergangenheit als Zukunft hat, und erstaunlicherweisewird gleichzeitig Vergangenes wieder präsenter. Erinnerungen steigen auf, Verinnerlichtes wird sichtbar, Prägungen treten hervor. Von solchen erinnerten Begegnungen aus der Studienzeit, die vielleicht auch für andere von Interesse sind, sollberichtet werden. Eigentlich sind es nur winzige Mosaiksteinchen, die gewiss kein Bild ergeben, die ganz persönlich gefunden, empfunden wurden, die allerdings vielleicht einen kleinen blinden Fleck hinterließen, blieben sie unerzählt.In seinem Dankesgruß an die Gratulanten zu seinem fünfundachtzigsten Geburtstag sinniert Martin Buber über das Wort „danken“. Dabei verweist er auf den markanten Unterschied zwischen deutscher und hebräischer Sprache. „Da bedeutet die Verbalform hodoth zunächst sich (zu jemand) bekennen, sodann danken. Das schließt natürlich das Gedenkenein, aber es ist mehr als es. Es ereignet sich nicht bloß drin in der Seele, es geht aus der Seele in die Welt und wird zu Handlung, zum Ereignis in ihr. Sich so zu jemand bekennen heißt aber: ihn in seiner Existenz bestätigen.“ (Heraushebung durch M. Buber) Vielleicht sollten wir alle lernen, auf diese Weise zu danken, eben nicht nur, indem wir an den anderendenken, sondern indem wir uns zu ihm bekennen. Durch das Du kommt das Ich zu sich selbst, indem wir dem Du danken, bestätigen wir seine Existenz. In diesem Sinne will das hier Berichtete Dank sagen für die unzählbaren Augenblicke von Begegnungen, deren Augen-Blick aber prägend wurde, da man erfahren durfte, „weil Augen dich wollen.“

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Ein Garten für das 21. Jahrhundert
49,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Georg Grabherr, einer der international einflussreichsten Naturschutzbiologen, entwickelte seinen Garten im Laufe der Zeit zu einem ökologischen Kleinod, in dem die Natur im Garten Idee wie aus dem Lehrbuch umgesetzt ist – verwegen und gleichzeitig in ungewöhnlicher Schönheit. „Willst du ein Schiff bauen, so lehre deinen Leuten die Sehnsucht nach dem Meer“, sagt eine alte Weisheit. Genau das will dieses Buch: Sehnsucht pflanzen, Sehnsucht nach dem Schönen und dem Harmonischen, nach Erkenntnis durch Kenntnis. Nicht die großen Parks und Schaugärten sind es, um die es hier geht, sondern um einen ganz besonderen Hausgarten. „Gehen Sie mit mir durch meinen Garten in den acht Jahreszeiten, die der Garten vorgibt. Sie erfahren alles, was Sie brauchen, um mit ihrem Garten eine Lebenspartnerschaft einzugehen.“ Die Fotografien entstanden über alle Jahreszeiten im Rhythmus der Natur und geben die Fülle, Philosophie und Einzigartigkeit dieses Gartens in einfühlsamen und gleichzeitig gewaltigen Bildern wider.Georg Grabherr erhielt im November 2011 den „Österreichischen Naturschutzpreis“ des Naturschutzbundes Österreich. Am 7. Jänner 2013 wurde er vom „Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten Österreichs“ zum Wissenschafter des Jahres 2012 ernannt. 2013 erhielt er den Vorarlberger Wissenschaftspreis sowie das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot
Goethe und die Musik
19,89 € *
ggf. zzgl. Versand

Goethes Streben nach Wissen und Erkenntnis brachte ihn immer wieder in Kontakt mit Musik, Musikern und Musiktheorie. Hermann Abert zeigt hier die untrennbare Verbindung von Goethes Werk zu seiner Musikalität, entdeckt die innere Musik in Goethes Gedichten und berichtet von Goethes musikalischem Leben: Von dem Cello-Schüler zum Librettisten bis zu seiner Zeit als Weimarer Theaterdirektor. Schilderungen der berühmten persönlichen Begegnung mit Beethoven, der Korrespondenz mit Gluck und seiner Verehrung Mozarts machen dieses Büchlein zu einem wahren Kleinod deutscher Musikgeschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
Zum Angebot